Seminarstunde am 22. Mai 2012

© Albrecht E. Arnold / www.pixelio.de
Bildquelle: © Albrecht E. Arnold / www.pixelio.de

“Von Strohhalmen und Korken!”

Korken und Strohhalme eignen sich wunderbar, um die eigene Stimme vor dem Halten einer Rede oder dem Einsprechen in der Sprecherkabine aufzuwärmen.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des laufenden Hörbuch-Semesters könnten sich beim heutigen Vortrag selbst davon überzeugen.

Neben vielen Informationen rund um Atmung, Atemfunktionen, Stimmnutzung und Körperhaltung und darum, wie alle diese Faktoren für gutes Sprechen zusammenspielen, wurden zahlreiche Übungen zum Entspannen, Lockern, Aktivieren und Präzisieren von Stimme und Artikulation vorgestellt und gleich ausprobiert.

Doch um die eigene Stimme gekonnt einzusetzen, ihr volles Potenzial ausnutzen und Emotionen und Gedanken zum Hörer transportieren zu können, muss man seine Stimme gut kennen und diese richtig zu trainieren wissen. Dies klappt natürlich nur mit viel üben, üben, üben!
Wer also ein (professionelles) Hörbuch erstellen möchte, sollte sich im Vorfeld besonders mit “Sprech- und Atemtechnik” auseinandersetzen!

Ein kleines Warm-up-PDF – um euch vor dem Einsprechen richig warm machen zu können – gibt es im Bereich “Downloads” im Skript zu “Sprech und Atemtechnik”.

Eine schöne Zusammenfassung der Stunde kommt von Raoul Kämpfe:

Seminarstunde am 15. Mai 2012

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Bildquelle: © Joujou / www.pixelio.de

Die Vielfalt der Stimme

In der heutigen Stunde drehte sich alles um das kreative Potenzial und die Vielfalt von Stimme.

Dazu wurden verschiedene Beispiele aus dem “Rilke-Projekt” vorgestellt und in der Gruppe analysiert: “Alles ist eins” (gesprochen von Iris Berben) und “Engellieder” (Hanna Schygulla), beide verfasst von Rainer Maria Rilke; sowie “Das Sklavenschiff” – geschrieben von Heinrich Heine – in der Interpretation von Gert Westphal.

Die eigene Stimme ist unheimlich vielfältig und durch ihren richtigen Einsatz – besonders in Kombination mit Musik und Geräuschen – und natürlich Übung, können Emotionen transportiert und Atmosphäre geschaffen werden. Der Hörer kann Situationen miterleben, Gefühle nachempfinden und in die Geschichte einbezogen werden.

So wird ein Hörstück zu einem Hörerlebnis der ganz besonderen Art.

Anna-Luisa Herzog fasst für uns die Stunde noch einmal zusammen:

Seminarstunde am 08. Mai 2012

© Michael Lorenzet / www.pixelio.de
Bildquelle: © Michael Lorenzet / www.pixelio.de

Eine bunte Mischung

Eine bunte Mischung von tollen “Audio-Experimenten” konnten wir in der heutigen Sitzung hörend bewundern.

Die TeilnehmerInnen hatten in den vergangenen vier Wochen viel Zeit, um sich in einer kleinen kreativen Fingerübung mit dem Audio-Bearbeitungsprogramm “Audacity” zu versuchen: Sie hatten die Aufgabe einen zurvor eingesprochenen Text von Wilhelm Busch kreativ und experimentell zu bearbeiten und sich dabei spielerisch mit dem Programm vertraut zu machen.

Heuten wurden dann die originellen Stücke im Kurs präsentiert und kleine Probleme und Fragen zum Thema “Audacity” besprochen.

Wer trotzdem noch noch Fragen zu “Audacity” haben sollte, kann im Seminar an uns herantreten oder in die Sprechstunde kommen. Sollte es mit dem eigenen Rechner Probleme geben kann gerne im SCM geschnitten oder in Absprache mit dem Hörbuch-Team ein anderes Programm genutzt werden.

Frank Wille erzählt uns seine Sicht der letzten Sitzung:

Nacht der Klänge 2012 – Save the date

Am 15. Juni 2012 ist es endlich soweit: die Bielefelder “Nacht der Klänge” verwöhnt und begeistert uns wieder mit einem Ohren-Schmaus-Programm der besonderen musikalischen Art.

Natürlich ist auch das Hörbuch-Seminar wieder mit tollen Geschichten aus dem letzten Semester vertreten. – Also: Save the date!

Mehr dazu findet ihr hier: Nacht der Klänge 2012

Seminarstunde am 24. April 2012

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Bildquelle: © low500 / www.pixelio.de

Einsatzmöglichkeiten von auditiven Medien

Auditive Medien begleiten uns jeden Tag. Jeden Tag kommen wir viele Male mit ihnen in Verbindung, doch das meist unbewusst. Sie sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken.

Das glaubt ihr nicht?

Dann überlegt doch mal was auditive Medien sind und wo sie euch begegnen ….

Verblüffend oder?

Die Musik im Aufzug, die Lautsprecheransagen in der Straßenbahn, das Navigationssystem, das Autoradio, der Audioguide im Museum oder Tierpark, die Lautsprecher-Werbung im Supermarkt und so weiter.

Das alles sind auditive Medien und egal ob bewusst oder unbewusst – wir nutzen sie täglich.
Natürlich sind auditive Medien auch in der Schule / an der Uni von großem Nutzen. In fast jedem Unterrichtsfach kann der Lernstoff mit eingesprochenen Anweisungen, zeitgenössischen Musikstücken oder vertonten Gedichten und Geschichten erweitert und aufgepeppt werden. In Gruppenarbeit können auditive Inhalte erarbeitet und Zusammenhänge erläutert werden.

Die Vielfältigen Möglichkeiten wurden in der heutigen Sitzung in einer umfangreichen Mind-map zusammengetragen.
Das Ergebnis findet ihr im eKVV und im StudIP

Lena Ebeling fasst die Stunde noch einmal zusammen: