Seminarstunde am 15. Mai 2012

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Die Vielfalt der Stimme

In der heutigen Stunde drehte sich alles um das kreative Potenzial und die Vielfalt von Stimme.

Dazu wurden verschiedene Beispiele aus dem “Rilke-Projekt” vorgestellt und in der Gruppe analysiert: “Alles ist eins” (gesprochen von Iris Berben) und “Engellieder” (Hanna Schygulla), beide verfasst von Rainer Maria Rilke; sowie “Das Sklavenschiff” – geschrieben von Heinrich Heine – in der Interpretation von Gert Westphal.

Die eigene Stimme ist unheimlich vielfältig und durch ihren richtigen Einsatz – besonders in Kombination mit Musik und Geräuschen – und natürlich Übung, können Emotionen transportiert und Atmosphäre geschaffen werden. Der Hörer kann Situationen miterleben, Gefühle nachempfinden und in die Geschichte einbezogen werden.

So wird ein Hörstück zu einem Hörerlebnis der ganz besonderen Art.

Anna-Luisa Herzog fasst für uns die Stunde noch einmal zusammen:

Seminarstunde am 08. Mai 2012

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Bildquelle: © Michael Lorenzet / www.pixelio.de

Eine bunte Mischung

Eine bunte Mischung von tollen “Audio-Experimenten” konnten wir in der heutigen Sitzung hörend bewundern.

Die TeilnehmerInnen hatten in den vergangenen vier Wochen viel Zeit, um sich in einer kleinen kreativen Fingerübung mit dem Audio-Bearbeitungsprogramm “Audacity” zu versuchen: Sie hatten die Aufgabe einen zurvor eingesprochenen Text von Wilhelm Busch kreativ und experimentell zu bearbeiten und sich dabei spielerisch mit dem Programm vertraut zu machen.

Heuten wurden dann die originellen Stücke im Kurs präsentiert und kleine Probleme und Fragen zum Thema “Audacity” besprochen.

Wer trotzdem noch noch Fragen zu “Audacity” haben sollte, kann im Seminar an uns herantreten oder in die Sprechstunde kommen. Sollte es mit dem eigenen Rechner Probleme geben kann gerne im SCM geschnitten oder in Absprache mit dem Hörbuch-Team ein anderes Programm genutzt werden.

Frank Wille erzählt uns seine Sicht der letzten Sitzung:

Nacht der Klänge 2012 – Save the date

Am 15. Juni 2012 ist es endlich soweit: die Bielefelder “Nacht der Klänge” verwöhnt und begeistert uns wieder mit einem Ohren-Schmaus-Programm der besonderen musikalischen Art.

Natürlich ist auch das Hörbuch-Seminar wieder mit tollen Geschichten aus dem letzten Semester vertreten. – Also: Save the date!

Mehr dazu findet ihr hier: Nacht der Klänge 2012

Seminarstunde am 24. April 2012

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Einsatzmöglichkeiten von auditiven Medien

Auditive Medien begleiten uns jeden Tag. Jeden Tag kommen wir viele Male mit ihnen in Verbindung, doch das meist unbewusst. Sie sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken.

Das glaubt ihr nicht?

Dann überlegt doch mal was auditive Medien sind und wo sie euch begegnen ….

Verblüffend oder?

Die Musik im Aufzug, die Lautsprecheransagen in der Straßenbahn, das Navigationssystem, das Autoradio, der Audioguide im Museum oder Tierpark, die Lautsprecher-Werbung im Supermarkt und so weiter.

Das alles sind auditive Medien und egal ob bewusst oder unbewusst – wir nutzen sie täglich.
Natürlich sind auditive Medien auch in der Schule / an der Uni von großem Nutzen. In fast jedem Unterrichtsfach kann der Lernstoff mit eingesprochenen Anweisungen, zeitgenössischen Musikstücken oder vertonten Gedichten und Geschichten erweitert und aufgepeppt werden. In Gruppenarbeit können auditive Inhalte erarbeitet und Zusammenhänge erläutert werden.

Die Vielfältigen Möglichkeiten wurden in der heutigen Sitzung in einer umfangreichen Mind-map zusammengetragen.
Das Ergebnis findet ihr im eKVV und im StudIP

Lena Ebeling fasst die Stunde noch einmal zusammen:

Seminarstunde am 17. April 2012

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Kreatives Schreiben

Zur Einstimmung ein “Elfchen”:
Bunt.
Einfach schön.
Die Blumen blühen.
Auf der großen Blumenwiese.
Frühling.

Man sagt: “Übung macht den Meister!” – dies gilt natürlich auch für den Prozess des kreativen Schreibens.

Es gibt viele kreative Methoden, die beim Üben und Feilen am eigenen Text eine große Hilfe sein können.
Clustern, Sinnenprotokoll, Brainstorming und Elfchen sind nur einige von ihnen.
Kreative Methoden können außerdem helfen die “Angst vor dem weißen Blatt” zu überwinden und die eigenen Gedanken und Ideen, die einem beim Schreiben kommen, zu sortieren. Anschließend wird es ganz leicht die eigenen Worte in einer eigenen kleinen Geschichte zusammenzufügen.

Die Studierenden konnten in der heutigen Sitzung verschiedene kreative Methoden kennenlernen und auch gleich anwenden. Während kurzer Übungen wurden alle Sinne eingesetzt, Gedanken und Gefühlen wurde freier Lauf gelassen und Eindrücke in ersten kleinen Geschichten zusammengefasst.

Sabrina erzählt uns mehr über die vergangene Stunde: