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Die Vielfalt der Stimme
In der heutigen Stunde drehte sich alles um das kreative Potenzial und die Vielfalt von Stimme.
Dazu wurden verschiedene Beispiele aus dem “Rilke-Projekt” vorgestellt und in der Gruppe analysiert: “Alles ist eins” (gesprochen von Iris Berben) und “Engellieder” (Hanna Schygulla), beide verfasst von Rainer Maria Rilke; sowie “Das Sklavenschiff” – geschrieben von Heinrich Heine – in der Interpretation von Gert Westphal.
Die eigene Stimme ist unheimlich vielfältig und durch ihren richtigen Einsatz – besonders in Kombination mit Musik und Geräuschen – und natürlich Übung, können Emotionen transportiert und Atmosphäre geschaffen werden. Der Hörer kann Situationen miterleben, Gefühle nachempfinden und in die Geschichte einbezogen werden.
So wird ein Hörstück zu einem Hörerlebnis der ganz besonderen Art.
Anna-Luisa Herzog fasst für uns die Stunde noch einmal zusammen: